Spielevorstellung: Seeland

seeland.jpgIm 17. Jahrhundert ist Holland reich, die Bevölkerung wächst, aber Land ist knapp. Da kommt man auf die Idee, die feuchte Provinz Seeland trocken zu legen. Entwässerungsgräben und Windmühlen werden gebaut, die bis heute die Landschaft prägen.

Der Spielplan zeigt einen Ausschnitt der Provinz Seeland und das zu kultivierende Land. Die ersten Windmühlen stehen im Zentrum um eine Stadt. Dort kauft man auf dem Markt Baupläne für weitere Windmühlen und Saatgut für Tulpen, Raps und Kohl. Der Gildenmeister geht dabei von Marktstand zu Marktstand. Das nächste Plättchen ist immer kostenlos, will man Plättchen überspringen zahlt man, indem der eigene Kaufmann auf den ebenfalls im Kreis angeordneten Gulden weiterzieht. Insgesamt gibt es aber nur wenige Gulden und so kann die „Kasse“ schnell leer werden. Weiterlesen…

Spielvorstellung: Vor dem Wind

vordemwind.jpgGrafisch sind die Spiele von Phalanx meist allerbester Güte und so finden sich auch in dieser schönen Schachtel viele schöne Spielkarten verschiedener Größe, deren Farbgebung und Illustrationen fein aufeinander abgestimmt sind. Da spielt das Auge mit – aber leider vorweg gesagt, nicht immer, vor allem beim Sortieren der unterschiedlichen Kartentypen muss man genau hinschauen, welche Karte nun auf welchen Stapel gehört. Und zu sortieren gibt es allerhand bei diesem Spiel, bevor man an den Einkauf, das Lagern und Verschiffen von vier Warensorten gehen kann. Weiterlesen…

Neulich gespielt: Der Markt von Alturien

markt_alturien.jpgDas ist jetzt wirklich mal ein erster Eindruck von einem Spiel, nach nur einer Partie. Normalerweise kommt das hier ja nicht so oft vor, zum Grund dafür dann später. Der Markt von Alturien kommt in einer großen Schachtel, schon fast zu groß, denn der Spielplan rutscht drin herum. Das Spielmaterial hätte durchaus in einer etwas kleineren Schachtel Platz gefunden. Mit kleiner meine ich hier schon die normale große Schachtel, wie man sie z.B. von Ravensburger kennt.

Das Material ist schon üppig: ein großer Spielplan, jede Menge bunte Plastikhäuser (wenn auch etwas seltsam geformt, aber gut stapelbar), 7 große Miniaturen der adligen Kunden, schön illustrierte Kartenstapel. Alles sieht für sich gut aus, nur in Kombination wirkt es nicht sehr schön: der Spielplan ist recht düster gehalten, die Häuser quietschbunt und die Kunden dagegen gold, silber und bronze metallic. Weiterlesen…

Timbuktu (Weihnachtsgeschenk-Tipp)

Timbuktu von Queen Games In Timbuktu versucht man seine reiche beladenen Kamele nach Timbuktu zu bringen ohne das zu viele Waren gestohlen werden. Leider wird die Karawane regelmässig überfallen und man weiss nur von wenigen Räubern wo diese zu schlagen werden.

Zu Beginn des Spiels platzieren die Spieler ihre Kamel auf den Startfelder. Ausserdem werden die Kamele mit den Warenplättchen beladen. Das Spiel selbst ist in Etappen unterteilt. In jeder Etappe werden zuerst sogenannte Diebeskarten verteilt, dann die Kamele bewegt und am Ende die Diebeskarten ausgewertet. Weiterlesen…