Identik (Adventskalender 13)

identik.jpgKeine Angst – zeichnen muss man bei diesem Spiel nicht können. Gefragt sind ganz andere Eigenschaften: Beobachtungsgabe und die Fähigkeit ein Bild den Mitspielern zu beschreiben. Reihum wird ein Mitspieler zum Meister und beschreibt allen anderen ein Bild. Möglichst genau versucht man, die oft witzigen Details so rüberzubringen, dass die danach entstehenden Zeichnungen möglichst „identische“ Kopien werden. Weiterlesen…

Spielevorstellung: Hoppladi Hopplada

Hoppladi-Front.jpgWürfelspiele sind „in“. Sie sind leicht zugänglich, sind ohne großen Aufwand fast überall spielbar und sind meist in einer kleinen und handlichen Schachtel. Der Zoch-Verlag pflegt sie seid einigen Jahren seit dem Hit „Heckmeck am Bratwurmeck“ mit immer neuen Spielideen. Zwar dominieren das Sortiment mehr die Vögel, jetzt dürfen aber auch mal die Hasen ran:

333 Langohren werden zum Bau der neuen Hasienda von Uschi Has benötigt. Hasen, die in Hasablanca fehlen, sollen bei diesem spannenden Würfelspiel als Punkte erwürfelt werden. Sechs spezielle Würfel zeigen Hasen, Ställe und Karotten. Nach jedem Wurf muss mindestens ein Hase rausgelegt werden, sonst ist alles futsch und der nächste kommt an die Reihe. Weiterlesen…

Spielvorstellung: Es war einmal…

Es war einmal...Märchenliebhaber werden dieses Kartenspiel lieben. Zunächst bei Amigo erschienen, war es jetzt jahrelang nicht erhältlich, ehe es nun erneut aufgelegt wurde.

Dabei ist dieses Kartenspiel wirklich wunderschön und nicht nur für Kinder geeignet. Das Prinzip: alles beginnt mit „Es war einmal…“, dann hat jeder unterschiedliche Karten auf der Hand, die in dem Märchen platziert werden wollen. Weiterlesen…

Spielvorstellung: Gespenster-ABC

Gespenster-abcIch stelle hier das Lernspiel Gespenster-ABC für Vorschulkinder oder junge Grundschüler vor. Ziel des Spieles ist es, die Kinder mit dem ABC vertraut zu machen.

Hierzu gibt es die 26 Buchstabenkarten, einen Würfel, ein Gespenst sowie eine Spielanleitung mit verschiedenen Ideen, was mit dem Spielmaterial so alles gemacht werden kann. Zunächst das Gespenster-ABC an sich: Die Buchstabenkarten werden gemischt und im Kreis ausgelegt, die Alphabet-Vorlage wird auf den Tisch gelegt. Weiterlesen…

Spielvorstellung: Tsuro

tsuro.jpgIn letzter Zeit kam Tsuro oft auf den Tisch. Warum? Weil es blitzschnell erklärt ist und eine Partie auch mit vielen Mitspielern nicht sehr lange dauert. Ein Spiel, das sich prima für die Eröffnung eines Spieleabends eignet (evtl. muß man ja noch auf einen verspäteten Mitspieler warten).

Zwar gilt auch für viele Laufspiele „Der Weg ist das Ziel“, das ist hier aber ebenso. Jeder hat eine Spielfigur, die vom Rand aus auf das Spielfeld läuft und dort möglichst lange bleiben muss. Immer wenn man an der Reihe ist, legt man eines seiner drei quadratischen Kärtchen dort an, wo die eigene Spielfigur steht. Auf dem Kärtchen sind Wege eingezeichnet, dabei hat jedes Kärtchen an jeder Seite zwei Ein- bzw. Ausgänge, die in allerlei Kombinationen miteinander verbunden sind, wobei es niemals Verzweigungen gibt, d.h. jeder Eingang ist mit genau einem Ausgang verbunden. Weiterlesen…

Spielvorstellung: KUBB

Kubb.jpg (Foto: wikipedia)Die Osterferien sind vorbei und einen Teil davon waren wir in einer Familienfreizeit, deshalb war hier zwei Wochen Funkstille von mir. Bei der Freizeit wurde auch gespielt, wegen des schönen Wetters war vor allem ein Spiel ständig in Benutzung: KUBB. Das bietet sich jetzt bei dem schönen Wetter geradezu an, wenn man eine strapazierfähige Wiese oder einen Strandabschnitt zur Verfügung hat. Weiterlesen…

Spielvorstellung: Time’s up!

timesup.jpgAuf dem letzten AOU-Con im Januar war das einer Hits, das einzige Exemplar war fast ständig im Einsatz, vor allem in den späten Abendstunden. Prinzipiell geht es um das Erraten von bekannten, realen oder fiktiven Personen und so besteht der Hauptbestandteil des Spiels aus mehreren Hundert Karten mit jeweils zwei Namen.

40 davon werden vor dem Spiel zufällig gezogen und an die Spieler verteilt. Zusätzlich erhält jeder Spieler zwei weitere, damit er aus den zugeteilten Karten wieder zwei Stück ablegen kann, die ihm nicht zusagen, weil er sie nicht kennt oder meint, sie später nicht erklären zu können. Weiterlesen…

Spielvorstellung: Monstermaler

monstermaler.jpgWas kommt dabei heraus, wenn 3 Spieleautoren zusammensitzen? Natürlich ein Spiel! Dabei ist es nicht mal etwas sensationell Neues, sondern nur (!) die Übertragung des bekannten Prinzips der Kettensätze, bei denen ich nicht weiß, was der Vorgänger geschrieben hat, auf ein anderes Medium. Manchmal ist es so einfach, da fragt man sich, warum man diese Spielidee nicht schon längst selbst hatte :-)

Das Spiel besteht aus einem dicken Block Papier. Jeder Spieler erhält pro Spielrunde ein neues Blatt, das schwach eine graue Skizze eines stehenden Menschen zeigt. Jetzt faltet jeder sein Blatt senkrecht in der Mitte, sucht sich eine Person aus, die er zeichnen will und vermerkt dies auf der Rückseite (wem selbst keine passende Figur einfällt, sucht sich eine Person aus der Liste auf der Rückseite). Weiterlesen…

Spielvorstellung: Was’n das?

wasndas.jpgNun war ja Silvester und wenn man so mit Freunden auf Mitternacht wartet, drängt sich ein Spieleabend ja richtig auf. So ist das bei uns schon Tradition und da sitzen natürlich nicht nur die Vielspieler am Tisch, da soll es eher locker zugehen.

Renner bei solchen Abenden sind z.B. Anno Domini, Pow Wow und andere Partyspiele. Von letzteren gibt es ja bereits einige Vertreter, bei denen gemalt, geknetet wird oder Pantomimen vorgeführt werden.

Da ist es schon richtig schwer, was wirklich neues zu erfinden. Das ist Philippe des Palliers mit Was’n das? gelungen: Weiterlesen…