Tac zu Sechst – Erste Eindrücke

TAC: Neu das Spiel zu SechstHeute habe ich meine erste Partie TAC zu Sechst gespielt. Meine ersten Eindrücke:

  • Die Spielidee klappt auch mit sechs Spielern und macht auch hier Spaß.
  • Das Feld ist voller denn es ist fast gleich groß und muss aber 50% mehr Kugeln zum Ziel führen.
  • Es werden kaum besondere Regeln gebraucht. Interessant ist auch die Idee in zwei Dreier- statt drei Zweier-Teams zu spielen.
  • Man muss sich deutlich mehr konzentrieren, da viel mehr Aspekte durch komplexere Stellungen berücksichtigt werden müssen.
  • Man kommt seltener zum Zug, weil mehr Spieler dabei sind. (Irgendwie logisch.)
  • Reichweitenstarke Karten (10, 12, 13) können oftmals nicht ausgespielt werden.

Man benötigt eine gewisse Umstellung aber auch das TAC zu Sechst scheint genau so gut zu funktionieren wie das normale. Empfehlenswert ist es aber im normalen TAC erst einmal ausreichend Spielpraxis zu haben bevor man sich an die Variante zu Sechst traut, weil einem diese deutlich mehr abverlangt.

Ergänzung 5.4.2015:

Inzwischen würde ich sagen, dass die Variante zu viert eindeutig mehr Spass bereitet. Die taktischen Möglichkeiten beim TAC zu Sechst sind bei weitem nicht so ausgefeilt wie in der Viererversion. Durch das wesentlich vollere Brett und den Umstand, dass man wesentlich seltener am Zug ist, kann man kaum sinnvolle Pläne fassen und umsetzen. So macht das TAC-Spiel zu sechst zwar auch viel Spaß, hat aber einen wesentlich höheren Glücksfaktor.

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