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      <title>Brettspiel-Blog</title>
      <link>http://www.brettspiel-blog.de/</link>
      <description>Ein Weblog über Brettspiele, Gesellschaftsspiele und was sonst noch so dazu gehört.</description>
      <language>de</language>
      <copyright>Copyright 2010</copyright>
      <lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 16:28:37 +0100</lastBuildDate>
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            <item>
         <title>Kinderspiel des Jahres 2004: Geistertreppe</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p>a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0001FFMFW?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0001FFMFW">
<img alt="geistertreppe.jpg" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2010/03/geistertreppe.jpg" width="156" height="160" align="left" style="margin-right:10px;"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B0001FFMFW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Diese <strong>Kinderspiel des Jahres</strong> habe ich bislang nur mit den Kindern von Freunden spielen können, die holen es bei uns aber immer wieder gerne hervor. Die Spielidee: bis zu 4 Spieler wollen die Treppe erklimmen.Jeder erhält eine Spielfigur und eine Marke mit seiner Farbe. Jeder möchte als erster oben ankommen. Herfür wird reihum gewürfelt, die entsprechende Augenzahl weit gezogen. Sobald ein <strong>Gespenst</strong> gewürfelt wird, wird eine Spielfigur ein Gespenstermantel übergestülpt (mit Magnet, so dass die Figuren nicht jedes Mal heraus fallen). Sind alle Spieler zu Geistern geworden, tauschen bei jedem weiteren gewürfeltem Gespenst die Geister zweier Treppen ihre Stufen. So verliert man schnell die Übersicht, insbesondere, wenn mehrere Gespenster auf einer Stufe standen. Ist ein Geist oben angekommen, verwandelt er sich wieder in seine alte Figur zurück. Die Lacher sind meist groß, auch wenn einige Kinder das Verlieren erst lernen müssen, wenn eben ein anderer gewonnen hat. Ein richtig schönes <strong>Familienspiel</strong>, das ohne große Taktik, dafür mit guter Beobachtungsgabe gespielt wird. Für größere Runden gibt es eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002TY1CW?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0002TY1CW">Erweiterung für 5+6 Spieler</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B0002TY1CW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p></div>
<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Geistertreppe - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Familien, Beobachter, Gedächtniskünstler<br />
Preis: ca. 25,-€<br />
Spieler: 2-4 Personen<br />
Alter: ab 4 Jahren<br />
Spieldauer: 20-30 Minuten<br />
Auszeichnungen: Kinderspiel des Jahres 2004, spiel gut, Japan Boardgame Prize, As d´or Jeu de l´année Nominierungsliste 2005<br />
Typ: Würfelspiel, Beobachten & Merken<br />
Glücksfaktor: hoch<br />
Autor: Michelle Schanen<br />
Verlag: Drei Magier Spiele<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0001FFMFW?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0001FFMFW">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B0001FFMFW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Spielehandel </div> </div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/03/kinderspiel-des-jahres-2004-geistertreppe.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/03/kinderspiel-des-jahres-2004-geistertreppe.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:28:37 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Kinderspiel des Jahres - Übersichtsliste</title>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe schon einige der Kinderspiele des Jahres getestet. Da unsere so langsam in der Spiele-Alter hineinwachsen, möchte ich hier eine Übersicht über die inzwischen über 20 <strong>Kinderspiele des Jahres</strong> geben. Dieser wurde zunächst als Sonderpreis Kinderpiel vergeben, seit 2001 wird der Preis (mit blauem Logo) eigenständig vergeben. Sobald hier ein Spiel aus der Liste vorgestellt wird, werden wir es hier verlinken.</p>

<p>
1989: Gute Freunde<br/>
1990: Das Geisterschloss<br/>
1991: Corsaro<br/>
1992: Schweinsgalopp<br/>
1993: Ringel Rangel<br/>
1994: Looping Louie<br/>
1995: Karambolage<br/>
1996: Vier zu mir<br/>
1997: Leinen los<br/>
1998: <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/02/spielvorstellung-zicke-zacke-huehnerkacke.html">Zicke Zacke Hühnerkacke</a><br/>
1999: Kayanak<br/>
2000: <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2005/10/arbos-das-baumspiel-geschicklichkeitsspiel.html">Arbos</a><br/>
2001: Klondike<br/>
2002: Maskenball der Käfer<br/>
2003: Viva Topo!<br/>
2004: Geistertreppe<br/>
2005: Das kleine Gespenst<br/>
2006: Der schwarze Pirat<br/>
2007: Beppo der Bock<br/>
2008: Wer war´s?<br/>
2009: Das magische Labyrinth</br/>
</p>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/03/kinderspiel-des-jahres-uebersichtsliste.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/03/kinderspiel-des-jahres-uebersichtsliste.html</guid>
         <category>kinderspiel-des-jahres</category>
         <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:13:18 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spielevorstellung: 11 nimmt!</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00336128W?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00336128W"><img alt="11nimmt.jpg" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2010/03/11nimmt.jpg" width="150" height="194" align="left" style="margin-right:10px;"></a>
„<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006YYXG?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00006YYXG">6 nimmt!</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brettspielb02-21&l=as2&o=3&a=B00006YYXG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
“ ist eines der erfolgreichsten Kartenspiele. Das originelle Ablegespiel um Zahlen und Hornochsen erfreut sich seit über 15 Jahren großer Beliebtheit und war das einzige Kartenspiel, das jemals den Deutschen Spielepreis gewann (OK, Dominion ist auch ein Kartenspiel, aber doch nicht in einer so kleinen Schachtel ;-) ) Die Karten von „11 nimmt!“ sehen bewusst ganz ähnlich aus: Zahlenkarten mit mehr oder weniger Hornochsen. Doch es spielt sich ganz anders. Man muss <strong>als erster alle Karten los werden</strong>. Wer am Ende der Runde noch Karten hat, dessen Hornochsen zählen als Minuspunkte. Reihum legt man eine Karte auf einen Ablagestapel ab, sofern die Zahl der abgelegten Karte maximal um zehn größer ist als die zuvor dort abgelegte Karte. Kann man das nicht, muss man einen Stapel nehmen und bekommt dazu eventuell noch einen Bullen. Außerdem werden in diesem Fall neue Ablagestapel mit Karten vom Nachziehstapel gegründet, so dass man immer mehr Ablegemöglichekeiten hat. Die Bullen (um auf diese zurückzukommen) helfen später, mehrere Karten auf einmal ablegen zu können. Glück spielt eine große Rolle, doch sollte man sich nicht scheuen, auch mal einen Stapel zu nehmen, um mit den Bullen später flexibler zu sein. Noch etwas: Es ist kein ausgewiesenes Lernspiel, aber der Zahlenraum bis 100 lässt sich so mit viel Spaß erkunden. 
</p>

<p>
Was noch auffällt: Amigo hat sein ganzes Spieleprogramm in einen einheitlichen graphischen Rahmen gestellt. Das Rot fällt auf, auch wenn es nicht immer zur Gestaltung des restlichen Covers passt. Besonders schön ist die Altersangabe und eine grobe Kategorisierung des Spiels im rechten oberen Eck. Mir fehlt da nur noch die Anzahl der Spieler. Die findet man zwar auf der Seite, aber dazu muss man die Schachtel eben schon wieder drehen. Ein ähnliches Konzept hatte übriges Mattel schon mal vor über 20 Jahren.
</p>
</div>

<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">11 nimmt!- Kurzübersicht</h2>
<div class="spielbox_content">
Für wen: Kartenspieler<br />
Preis: ca 7,- Euro<br />
Spieler: 2-7 Personen<br />
Alter: ab 8 Jahren<br />
Spieldauer: 30 min<br />
Auszeichnungen: -<br />
Typ: Kartenspiel<br />
Glücksfaktor: hoch<br />
Autor: Wolfgang Kramer<br />
Verlag: Amigo Spiele<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00336128W?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00336128W">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brettspielb02-21&l=as2&o=3&a=B00336128W" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Spielehandel
</div>
</div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/03/spielevorstellung-11-nimmt.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/03/spielevorstellung-11-nimmt.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:48:54 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Kinderspiel: Mein erstes Mitmach-Spiel</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EWPICY?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000EWPICY">
<img alt="mein-erstes-mitmach-spiel.jpg" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2010/02/mein-erstes-mitmach-spiel.jpg" width="154" height="160" align="left" style="margin-right:10px;"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000EWPICY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Hier stelle ich ein Spiel für die allerkleinsten vor, das unsere Tochter zu ihrem 2. Geburtstag bekommen hat. Gerade die <strong>Kleinkinder</strong> tun sich ja oft mit Regeln schwer. Erste Hürde: wie würfel ich eigentlich? Der mitgelieferte ist schön groß und liegt auch bei den Kleinen gut in der Hand. Es werden nur Farben gewürfelt, was das Erkennen des Ergebnisses auch auf Entfernung leicht macht. Ganz raus hat unsere das auch nach 1 Woche noch nicht, aber wir üben weiter...</p>
<p>Doch nun zum Spiel: Mäuschen Pia möchte gerne ein Zelt, die Kinder helfen gemeinsam mit. Die Regeln sind simpel: die (handgroße Stoff-)Maus wandert auf die gewürfelte Farbe, die Aktion muss ausgeführt werden. Lila: Pia schläft, das Kind setzt aus. Gelb: das Kind führt die geforderte Aktion aus (z.B. Fuß zur Nase führen), Blau: Tierlaute nachmachen, Rot: alle machen die geforderte Aktion gemeinsam (z.B. wir tanzen im Kreis). In jeder Farbe gibt es 5 Plättchen mit unterschiedlichen Aufgaben. Sobald eine Aufgabe erfüllt ist, bekommt Pia eines der 5 Zeltteile. Die sind aus stabilem, gefüttertem Stoff, genau wie Pia auch waschbar. Das Zelt wird abschließend durch Klettverschlüsse zusammengebaut, das Mäuschen hineingelegt.</p></div>
<p>Wir haben das Spiel schon wiederholt gespielt. Unsere ist exakt 2 Jahre alt, der Nachbarsjunge 3 Monate älter. Die Spieldauer beträgt ca. 15 Minuten, was bei unseren beiden auch völlig ausreichte. In einen Kreis auf den Boden setzen, immer nacheinander würfeln, das hatten sie recht schnell raus. Zu den geforderten Aktionen mussten sie immer ein wenig animiert werden, wollten dann aber oft erstmal nicht mehr damit aufhören (beispielsweise beim Krabbeln). Allerdings haben wir die Regeln nochmals vereinfacht: es müssen immer alle die Aktion ausführen. Dem Verlag ist mit dem Spiel ein echter, kleinkindgerechter Spiele-starter gelungen, der hier fast täglich benutzt wird. Meine Empfehlung: ruhig ab 2 Jahre probieren, unbedingt auf dem Boden spielen, für etwas "Sportfläche" sorgen, damit gekullert, gekrabbelt werden kann. Die Kinder haben ihren Spass und werden an erste Regeln herangeführt. Nebenbei lernen die Kinder, sich gegenseitig zu unterstützen, nur gemeinsam kann das Zelt gebaut werden (<strong>soziale</strong> Kompetenz). Auch Sprache, insbesondere Farben werden geübt.<p>
<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Mein erstes Mitmach-Spiel - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Kleinkinder<br />
Preis: ca. 15,-€<br />
Spieler: ab 2<br />
Alter: ab 2 Jahren (empfohlen ab 2 1/2)<br />
Spieldauer: ca. 15 Minuten<br />
Auszeichnungen: Gütesiegel der Zeitschrift Eltern<br />
Glücksfaktor: keiner<br />
Verlag: Ravensburger<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EWPICY?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000EWPICY">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000EWPICY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Spielehandel </div> </div>
]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/02/kinderspiel-mein-erstes-mitmach-spiel.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/02/kinderspiel-mein-erstes-mitmach-spiel.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:08:19 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Kinderspiel des Jahres 1998: Zicke Zacke Hühnerkacke</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000059SJ5?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000059SJ5" rel="nofollow"><img alt="Zicke Zacke Hühnerkacke" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/04/zicke-zacke-huehnerkacke.jpg" width="160" height="160" align="left" style="margin-right:10px;"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000059SJ5" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Ein absolutes <strong>Familienspiel</strong> kann ich hier vorstellen. Jeder Spieler ist ein Huhn mit 1 Feder. Ziel des Spieles ist es, die anderen Hühner zu überholen, um ihnen die Schwanzfeder zu ziehen und bei sich selber anzuheften. Doch voran kommt man nur, wenn man weiß, wo das Motiv des vor einem liegenden Eis denn auf den verdeckten Motivplättchen in der Mitte versteckt ist. Je mehr Plättchen der Spieler in der richtigen Reihenfolge aufdeckt, umso weiter kann er ziehen. Deckt er ein falsches Plättchen auf, endet der Zug und der nächste ist an der Reihe. Genau wie bei Memory sind die Kinder hier gegenüber den Erwachsenen klar im Vorteil. Trotzdem hat man auch als "großer" Mitspieler seinen Spaß, denn die Motive sind echt witzig gestaltet und liebevoll illustriert. Die Hühner sind schön groß und aus Holz, auch die Federn sehr stabil, so dass sie auch nach häufigem Bespielen noch schön sind, auch kleineren Kindern gut in der Hand liegen und manchen Wutausbruch unbeschadet überstehen. Wir haben das Spiel selber noch nicht so lange, doch einige Nachbarskinder kommen manchmal nur deswegen bei uns vorbei. Es ist ein echter Klassiker geworden und den <strong>Sonderpreis Kinderspiel</strong> hat es sich echt verdient.</p>
<p>Das Spiel hat echt das Zeug zum Klassiker. Es kann bereits mit 4-jährigen gespielt werden und auch als Erwachsener hat man noch seinen Spaß daran. Außerdem ist es echt langlebig, was von vielen Spielen für dieses Alter leider nicht behauptet werden kann. Ich kann es echt nur wärmstens empfehlen! Wer mit bis zu 6 Spielern loslegen möchte, braucht die Erweiterung <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005AAF6?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00005AAF6" rel="nofollow">Zicke Zacke Entenkacke</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B00005AAF6" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, bei der nicht nur Enten, sondern auch noch Häufchen mit ins Spiel kommen.</p></div>

<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Zicke Zacke Hühnerkacke - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Familien<br />
Preis: 25-30 €<br />
Spieler: 2-4 Personen<br />
Alter: ab 4 Jahren (geht auch ab 3, sobald das Kind Memory kann)<br />
Spieldauer: ca. 15 Minuten<br />
Auszeichnungen: Kinderspiel des Jahres 1998, Deutscher Kinderspielepreis 1998, As d`Or - Jeu de l`Année 2002 - Kinderspiel<br />
Typ: Gedächtnis<br />
Glücksfaktor: gering<br />
Autor: Klaus Zoch<br />
Verlag: Zoch<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000059SJ5?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000059SJ5" rel="nofollow">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000059SJ5" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Spielehandel </div> </div>

]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/02/spielvorstellung-zicke-zacke-huehnerkacke.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/02/spielvorstellung-zicke-zacke-huehnerkacke.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:42:32 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spielevorstellung: Tarantel Tango</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href=""><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GYV9OO?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002GYV9OO"><img alt="tarantel_tango.jpg" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2010/01/tarantel_tango.jpg" width="150" height="150" align="left" style="margin-right:10px;"></a>
Das eher eklige Viehzeug hat es Jaques Zeimet (oder der Redaktion der Drei Magier) scheinbar angetan: nach <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000BIUQJG?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B000BIUQJG">Kakerlakenpoker</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000UDO0VC?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B000UDO0VC">-Salat</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001CFBU0Q?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B001CFBU0Q">-Suppe</a> kommen jetzt die Taranteln zum Zuge. Kakerlaken-Poker ist ein Bluffspiel, die nachfolgenden Spiele aber haben einen anderen Mechanismus, da muss möglichst schnell auf die abgelegte Karte des Vorgängers reagiert werden und eine eigene Karte abgelegt werden. Wer nicht schnell genug ist oder bei einem Fehler erwischt wird, bekommt alle ausliegenden Karten. Ziel ist es aber, als erste seine Karten loszuwerden.
</p>

<p>
Bei Tarantel Tango werden die Karten im Kreis auf fünf Ablagestapeln abgelegt. Jede Karte zeigt ein oder zwei Tiere und irgendwo relativ klein keine, eine oder zwei Spinnen. Bevor man seine eigene Karte ablegt, muss man den Laut des Tieres der gerade abgelegten Karte imitieren (miau, mäh, muh, wau, iah und der Papagei ruft auaaua) - so oft, wie Spinnen auf der Karte sind. Dafür hat man gerade mal 2 Sekunden Zeit, was zu einem insgesamt recht hektischen Spiel und damit immer wieder mal zu Fehlern durch Unachtsamkeit führt. Doch manchmal ist eine Spielrunde richtig getaktet, die Karten sammeln sich auf dem Tisch. Doch da taucht eine Tarantel-Karte auf. Schnell schlagen alle Spieler mit der flachen Hand auf den Tisch, um das eklige Tier zu verjagen. Der langsamste bekommt dann alle Karten.
</p>

<p>
Tarantel Tango kam bei uns prima an. Ein kurzes und witziges Spiel mit schön illustrierten Karten, das Konzentration und Reaktionsschnelligkeit fordert.
</p>
</div>

<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Tarantel Tango - Kurzübersicht</h2>
<div class="spielbox_content">
Für wen: Reaktionsschnelle Kartenableger<br />
Preis: 8,-<br />
Spieler: 2-5 Personen<br />
Alter: ab 7 Jahren<br />
Spieldauer: 15 min<br />
Auszeichnungen: -<br />
Typ: Kartenspiel<br />
Glücksfaktor: gering<br />
Autor: Jacques Zeimet<br />
Verlag: Drei Magier Spiele<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GYV9OO?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002GYV9OO">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brettspielb02-21&l=as2&o=3&a=B002GYV9OO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
, Spielehandel
</div>
</div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/01/spielevorstellung-tarantel-.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/01/spielevorstellung-tarantel-.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spielvorstellung: Die Tore der Welt</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002BJD4TW?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002BJD4TW""><img alt="tore_cover.jpg" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/11/tore_cover.jpg" width="200" height="200" align="left" style="margin-right:10px;"></a>
Seit einigen Jahren bereits bringt der Kosmos-Verlag vermehrt Spiele mit literarischem Hintergrund heraus. Damit will man natürlich neue Zielgruppen ansprechen und kann auch im Vertriebskanal Buchhandlung die Leser ansprechen. Dass eine solche "Verspielung" eines Romans die Vorlage nicht 1:1 umsetzen kann, dürfte klar sein, es gilt eher das Flair der Vorlage einzufangen und ich finde, dass ist den Autoren beim vorliegenen Spiel wunderbar gelungen. Ich habe das Buch etwa zur selben Zeit gelesen, als ich das Spiel kennenlernen konnte. Natürlich ist die Kenntnis des Romans nicht Voraussetzung für den Spielgenuss, hilfreich ist sie ausserdem nicht.
</p>
<p>
Spiel und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785705778?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3785705778">Roman</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brettspielb02-21&l=as2&o=3&a=3785705778" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> spielen einige Generationen nach den Geschehnissen aus "<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440691535?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3440691535">Die Säulen der Erde</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brettspielb02-21&l=as2&o=3&a=3440691535" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />". Zu Beginn lernen sich einige Kinder kennen, deren weiteres Schicksal der Roman erzählt. Im Spiel werden die Geschehnisse aufgegriffen: die Stadt entwickelt sich und muss ausgebaut werden und die Pest bringt Krankheit und Tod. Die Spieler beteiligen sich an den Bauprojekten und versuchen den Kranken zu helfen. Dafür gibt es die meisten Siegpunkte. Jede Runde deckt der Startspieler eine Ereigniskarte auf, deren Text und Bild sich auf das Romangeschehen bezieht. Die Auswirkungen allerdings dann natürlich auf das Spiel. Zusätzlich zum Ereignis zeigt jede Ecke eine Art Einkommen für die Spieler. Je nachdem wie der Startspieler die Karte auf dem Spielplan ablegt, erhalten die Spieler unterschiedliche Dinge: Getreide, Frömmigkeit, Geld oder zu Beginn am ungeliebtesten ein Siegpunkt. Zusätzlich erhält der Startspieler u.U. noch ein Extra von der Gunstskala. Da sich die Orientierung der Karte auch darauf auswirkt, gilt es manchmal ein Kompromiss einzugehen, damit man möglichst zwei Einkommen erhält.</p>
<p>
In der anschliessenden Aktionsphase wählt reihum jeder Spieler eine seiner 12 Aktionen. Eine weitere muss er verdeckt ablegen und kann sie in diesem Kapitel nicht mehr verwenden. Daraus ergeben sich pro Kapitel 6 Spielrunden. Der Mechanismus zur Aktionswahl ist originell und zwingt zum Planen. Blöd, wenn einem dann später eine Eregniskarte einen Strich durch die Rechnung macht. Daran wird sich mancher vielleicht stören, einerseits ist Planung der Aktionen und des Einkommens nötig (ein Großteil muss darauf verwendet werden, die zum Ende des Kapitels nötige Versorgung durch Getreide, Frömmigkeit und Steuern aufbringen zu können), andererseits können die Ereigniskarten alle Planung zunichte machen. Pro Partie ist etwa die Hälfte aller Ereigniskarten im Spiel, so dass man nie genau weiss, was einem erwartet. Mir gefällt das Spiel trotzdem, weil man es dadurch lockerer nehmen muss. Zwar muss ich mir Gedanken darüber machen, wie ich zu meinen Siegpunkten kommen will, muss mich aber andererseits an die Gegebenheiten anpassen. Immerhin sind alle Spieler gleich von den Ereignissen betroffen. Das Spiel bringt auch mit seiner wunderschönen Ausstattung sehr gut die Atmosphäre des Romans auf den Spieltisch.
</p>
</div>

<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Die Tore der Welt - Kurzübersicht</h2>
<div class="spielbox_content">
Für wen: Mittelalter- und Literaturfreunde<br />
Preis: ca. 30,- <br />
Spieler: 2-4 Personen<br />
Alter: ab 12 Jahren<br />
Spieldauer: 60+ Min.<br />
Auszeichnungen: -<br />
Typ: Strategiespiel<br />
Glücksfaktor: gering<br />
Autor: Michael Rieneck und Stefan Stadler<br />
Verlag: Kosmos<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002BJD4TW?ie=UTF8&tag=brettspielb02-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002BJD4TW">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brettspielb02-21&l=as2&o=3&a=B002BJD4TW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
, Spielehandel
</div>
</div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/spielvorstellung-die-tore-der-welt.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/spielvorstellung-die-tore-der-welt.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:25:11 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spiel des Jahres 1984: Dampfross</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001NL9EKM?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001NL9EKM" rel=2nofollow">
<img alt="Dampfross" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/04/dampfross.jpg" width="160" height="120" align="left" style="margin-right:10px;"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B001NL9EKM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Ich darf Euch heute ein schon sehr altes, aber nach wie vor recht kultiges Spiel vorstellen: <strong>Dampfross</strong>. Ähnlich wie das neuere <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2005/12/trans_amerika_weihnachtsgeschenktipp.html">Trans America</a> werden hier Städte verbunden. Das Spielbrett ist in Hexagonale unterteilt, die Karte stellt Europa in groben Zügen dar. Die Gebirge sind einfach braun markiert. Im Unterschied zu Trans Amerika werden hier die zurückgelegten Strecken mit farbigen (wasserlöslichen) Eddings markiert (und nach Spielende feucht wieder abgewischt). Wer an der Reihe ist, würfelt seine verfügbare Punktzahl. Der Aufstieg oder der Bau in Bergen ist teurer als in der Ebene. Wer zuerst alle seine Städte verbunden hat, gewinnt.</p>
<p>Der Spielplan ist recht minimalistisch, sehr pur, auch die Spielausstattung ohne wesentlichen Schnickschnack. Wer das für seinen Spielspaß benötigt, der wird hier nicht fündig. Ein wenig Würfelglück braucht man natürlich, aber ansonsten kann man das durch eine geschickte Streckenführung wieder ausgleichen. Das Spiel ist nur noch im gebrauchten Zustand erhältlich. </p></div>
<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Dampfross - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Planer<br />
Preis: gebraucht ab ca. 10 Euro<br />
Spieler: 2-6 Personen<br />
Alter: ab 8 Jahren<br />
Spieldauer: 30-45 Minuten<br />
Auszeichnungen: Spiel des Jahres 1984<br />
Typ: Planer<br />
Glücksfaktor: Würfelglück<br />
Autor: David Watts<br />
Verlag: Schmidt Spiele<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001NL9EKM?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001NL9EKM" rel="nofollow">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B001NL9EKM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Flohmärkte </div> </div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/spiel-des-jahres-1984-dampfross.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/spiel-des-jahres-1984-dampfross.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:32:50 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Zickezacke Igelkacke</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/Zoch-29200-Zicke-Zacke-Igelkacke/dp/B002Q4UH88/carpe" rel="nofollow"><img align="left" style="margin-right:10px;" alt="Zicke Zacke Igelkacke" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/12/zicke-zacke-igelkacke.jpg" width="160" height="160" /></a><strong>Worum geht es?</strong>
</p>

<p>
Das Spiel (4-99 Jahre) ist im wesentlich ein etwas dynamisiertes
Memospiele dem man Paare bildet mit dem Feld auf den der Igel beim
Wettrennen kommen soll und einem umgedreht liegenden Plättchen, das in
der Mitte liegt.
Eines der Spiele, bei denen Kinder ihre Eltern und Großeltern immer
abzocken. Jedenfalls ist das <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2010/02/spielvorstellung-zicke-zacke-huehnerkacke.html">Hühnerkacke-Spiel</a> eines der
Lieblingsspiele meiner Memo-verrückten Tochter ;).
</p>

<p>
Wer 'Zickezacke Hühnerkacke' aus dem selben Verlag kennt, dem dürfte
jetzt schon etwas aufgefallen sein: Ja, das ist exakt das selbe
Spielprinzip. Und das Spiel ist auch gleich 'formatiert': 24
Wegsteine, 12 Memorykärtchen, 4 Igel (statt Hühner). Statt Federn
haben die Igel Obst auf ihrem Rücken stecken. Immerhin: die Motive auf
den Kärtchen sind nicht ganz so komplex wie beim Vorgängerspiel.
Zuerst hatte ich ja mit einer 'Kleinkindvariante' des Spiels
gerechnet, aber nein: Es hat an sich die selbe Komplexität. Und das
Spiel ist gegenüber der ersten Version um 10 EUR billiger. Also
sozusagen eine Schwaben-Krisen-Version.
</p>

<p>
Das Ganze hat dann meine Kids motiviert, nach dem Auspacken des Spiels
zunächst lieber noch einmal das 'alte' Spiel zu spielen, dessen Box,
Figuren und Kärtchen allerdings größer sind. Jedoch ist das Spiel
nicht so weit geschrumpft, dass man es gern ins Urlaubsgepäck packen
würde.<br />
Dass in der Box dann eine Karte liegt, die andeutet, dass, wer das
eine Spiel hat auch sicher gern das jeweils andere möchte... nun, das
ist finde ich einen Hauch grenzwertig.
</p>

<p>
Ein zusätzlicher Lerneffekt ergibt sich bei der Igelkacke-Version,
wenn man die ganzen Tiere, Früchte und Beeren auch benennen würde, die
da auf den Kärtchen der Mitte liegen. Das wird aber durch den
Spielablauf allerdings nicht gefördert, so dass es den Erwachsenen
übererlassen ist, Stachelbeere oder Buntspecht auch mit Namen zu
belegen.
</p>

<p>
Kommentar der Tochter war jedenfalls: "Ich hätte lieber <a href="http://www.amazon.de/Zoch-Verlag-21900-Zicke-Entenkacke/dp/B00005AAF6/carpe">Zickezacke
Entenkacke</a> gehabt." Das ist nämlich die Erweiterung zum
Ursprungsspiel.
</p>

<p>
Diesem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Und die Beobachtung
hinzufügen, dass für Kinder ab 7 Jahren mit etwas Memotalent das Spiel
keiner größeren Herausforderungen mehr bereithält, so dass die Runden
recht zügig abgewickelt sind.
</p>

<p>
<strong>Für wen ist das Spiel?</strong>
</p>

<ul>
  <li>Für Leute, die die 'Hühnerkacke' noch nicht haben.</li>
  <li>Für Memo-Spiel-Fans.</li>
  <li>Für Leute, die ihren Kindern Namen der Waldfrüchte nahebringen wollen.</li>
  <li>Für Leute, die lieber eine etwas kleiner ausgelegte Variante des Klassikers bevorzugen.</li>
  <li>Für Igelfans, die auch noch rund 10 EUR gegenüber dem Ursprungsspiel sparen wollen.</li>
</ul>
</div>

<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Zickezacke Igelkacke - Kurzübersicht</h2>
<div class="spielbox_content">
Für wen: Kinderspiel<br />
Preis: ca. 20 Euro<br />
Spieler: 2-4 Personen<br />
Alter: ab 4 Jahren<br />
Spieldauer: ca. 20 Minuten<br />
Typ: Memoryspiel<br />
Verlag: Zoch<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/Zoch-29200-Zicke-Zacke-Igelkacke/dp/B002Q4UH88/carpe" rel="nofollow">Amazon</a>, Spielehandel
</div>
</div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/zickezacke-igelkacke.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/zickezacke-igelkacke.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:31:05 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spielvorstellung: Flowerpower - Blühender Wildwuchs für Zwei</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006YYV1?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00006YYV1" rel="nofollow"><img alt="Flowerpower" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/04/flowerpower.jpg" width="157" height="160" align="left" style="margin-right:10px;"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B00006YYV1" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Kosmos reduzierte leider sein Sortiment für 2 Spieler, dabei fiel auch dieses Spiel durch das Raster, meiner Meinung nach völlig zu Unrecht. Denn es ist ein schönes gute Laune-Spiel. Immer abwechselnd wird je ein Plättchen aus einem Leinensack gezogen. Hier sind jeweils 2 Blumen in unterschiedlicher Zusammensetzung (ähnlich Domino) abgebildet. Aus diesen werden im eigenen Garten Blumenbeete gelegt, die möglichst großflächig einer der 10 Blumensorten gehören sollten. Kann man aus dem eigenen Garten in das neutrale Gebiet hineinlegen, wird auch dieser Bereich mitgerechnet. Ab 3 Blumen gibt es 1 Punkt, dies wird gestaffelt bis Blumenfelder von mindestens 10, die 4 Punkte ergeben. Da die Größe anders als bei Rosenkönig nicht quadratisch einfließt, sind die Ergebnisse meistens etwas enger. Kann man ein Plättchen so gar nicht brauchen, darf man es umgedreht bis zu 3x/Spiel beim Mitspieler als Unkraut auslegen.</p>
<p>Besonders schön finde ich den meist recht ausgewogenen Glücksfaktor sowie das farbenfrohe Feld zu Spielende. Dieses wird erreicht, wenn das letzte Plättchen gezogen und gelegt wurde, oder keiner der beiden mehr legen kann. Einfach ein tolles, schnelles Spiel für 2 an einem verregneten Samstagnachmittag.</p></div>
<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Flowerpower - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Legespiel, Blumenfreunde<br />
Preis: gebraucht meist unter 10,-€<br />
Spieler: 2 Personen<br />
Alter: ab 8 Jahren<br />
Spieldauer: ca. 30 Minuten<br />
Auszeichnungen: -<br />
Typ: Legespiel<br />
Glücksfaktor: vorhanden<br />
Autoren: Angelika Fassauer, Peter Hauszka<br />
Verlag: Kosmos<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006YYV1?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00006YYV1" rel="nofollow">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B00006YYV1" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Flohmärkte </div> </div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/spielvorstellung-flowerpower-bluehender-wildwuchs-fuer-zwei.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/12/spielvorstellung-flowerpower-bluehender-wildwuchs-fuer-zwei.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:30:34 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spiel des Jahres 1998: Elfenland</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006YYXO?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00006YYXO" rel="nofollow"><img alt="Elfenland" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/04/elfenland.jpg" width="160" height="116" align="left" style="margin-right:10px;"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B00006YYXO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Dieses Spiel habe ich mir schon gekauft, als es damals direkt herauskam. Jetzt wurde es vom Verlag neu aufgelegt, nachdem es jahrelang nur noch gebraucht erhältlich war. Zum Spiel: 2-6 Spieler reisen als Elfenschüler durch das Elfenland und sollen alle 20 Städte bereisen und die dortigen Spielersteine einsammeln. Doch Reisen darf man nur mit den vorhandenen Transportmitteln, von denen jeder Spieler in jeder der 4 Runden 8 Karten auf der Hand hat. Doch die elfischen Reisemittel (Wildschwein, Elfenwagen, Drache, Wolke, Einhorn und Floss) können nicht überall verwendet werden. Beispielsweise kann die Wolke nicht über die Wüste reisen. Schwierig wird es, da nur Wege verwendet werden können, auf denen auch Transportplättchen liegen. Zu Beginn jeder Runde ziehen die Spieler 4 Transportplättchen und legen diese im Verlauf reihum aus. Legt der Mitspieler ein Wildschwein auf den Weg, den ich mit einem Elfenwagen befahren wollte, kann ich entweder umplanen und hoffen, ein Wildschwein in den Handkarten zu besitzen, ich kann Karawane fahren (3 beliebige Handkarten) oder eine andere Route wählen. Da ich aber immer mehr Karten als Plättchen zur Verfügung habe, müssen Kompromisse geschlossen werden. Erschwerend kommen dann noch mögliche Hindernisse zum Tragen, die die Kosten um 1 erhöhen.</p>
<p>Insgesamt ein sehr kommunikatives Spiel, das trotz immer gleichen Spielprinzips immer wieder Abwechslung garantiert. Zwar ist es ab 2 Spielern spielbar, doch je mehr Spieler, desto schöner und spannender wird das Spiel. Auch die mitgelieferten Spielvarianten liefern Abwechslung. Sehr zu empfehlen die Version mit den unterschiedlichen Zielstädten, hier wird jede Stadt, die man zuletzt von dort entfernt ist, von den erreichten Punkten abgezogen. Hierdurch wird das Spiel noch taktischer.</p></div>
<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Elfenland - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Kommunikative, Familie, Reisefreudige<br />
Preis: 20,- bis 25,- €<br />
Spieler: 2-6 Personen<br />
Alter: ab 10 Jahren<br />
Spieldauer: (45-) 60 Minuten<br />
Auszeichnungen: Spiel des Jahres 1998, Bronze Deutscher Spielepreis 1998, spiel gut<br />
Typ: Fantasie, Kommunikativ, Reise<br />
Glücksfaktor: vorhanden<br />
Autor: Alan r. Moon<br />
Verlag: Amigo<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006YYXO?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00006YYXO" rel="nofollow">Amazon</a>
, Spielehandel </div> </div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/spiel-des-jahres-1998-elfenland.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/spiel-des-jahres-1998-elfenland.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:24:14 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Strategiespiel Tantrix: Erzwungene Räume und Zugverbote</title>
         <description><![CDATA[<p><em>Vor einiger Zeit ist mit ein Blog-Post von <a href="http://zellmi.de/">Zellmi</a> zum <a href="http://netzlogbuch.de/spielen/tantrix-spieletipp-%E2%80%A6-on-wie-offline/">Spiel Tantrix</a> aufgefallen. Daher habe ich ihn gebeten, hier einen <strong>Gastbeitrag über Tantrix</strong> zu schreiben. Hier ist er nun. Vielen Dank an Zellmi!</em></p>

<div style="overflow:auto;"><p><img alt="Zellmi beim Tantix spielen" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/11/tantrix_zellmi.jpg" width="210" height="237" align="left" style="margin-right:10px;" />
Das Wort "Linie" passt meiner Meinung nach gar nicht so richtig. Es hört sich viel zu gerade an. Ich würde ja eher von Schlangen, oder meinte wegen auch Bandwürmern, sprechen; so ungerade wie sich die roten, grünen, gelben oder blauen Gebilde im Endeffekt auf dem Tisch aneinanderreihen. Obendrein sind nicht ganz so lange Schleifen, also geschlossene "Linien", den Schlangen sowieso zumeist vorzuziehen. Denn bei ihnen zählt am Ende jedes Element doppelt. Heißt, mit einer 13-gliedrigen Schleife schlägt man eine Schlange mit 25 Elementen. Zwar nur knapp, aber verdient. Denn diese verflixten Schleifen sind gar nicht so leicht hinzubekommen. 
</p>

<p>
Wovon ich hier die ganze Zeit erzähle? Ich berichte euch vom ach so wunderbaren Strategiespiel <strong>Tantrix</strong>, von dem Jan euch vor etwas mehr als drei Jahren schon mal <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2005/10/tantrix-ein-puzzelspiel-und-strategiespiel.html">berichtet</a> hatte. Und um es genau zu nehmen, von der Tantrix-Spiel-Variante dieses kurzweiligen Freizeitspaß mit den 56 sechseckigen Steinen. Mit dem gleichen Set lassen sich nämlich auch drei Puzzles-Varianten ableiten. Darum soll es hier aber nicht gehen.
</p>

<p>
Okay. Im Prinzip ist es egal, ob die längste Schlange oder Schleife; die Hauptsache ist, man hat am Ende, wenn alle Spielsteine regelgerecht angelegt wurden, mehr Punkte als der oder die Gegner. Und es zählen auch immer nur die längsten Gebilde seiner im Vorfeld gewählten Spielfarbe. Das Tantrix-Spiel lässt sich mit zwei bis vier Opponenten spielen. Bisher habe ich es jedoch immer nur zu zweit gespielt. Wenn man wie ich noch relativ unerfahren daher kommt, ist das schon kompliziert genug. Es gibt nämlich einiges zu beachten, um schlussendlich als Gewinner dazustehen. Gibt es gerade einen erzwungenen Raum, den ich zu befüllen habe? Greift bei meinem gewünschten Zug eines der drei Zugverbote? Und beachtet mein Gegenspieler auch gerade diese Ge- bzw. Verbote?
</p>

<p>
Aber so schlimm ist es eigentlich gar nicht. Läuft eine Partie erst einmal, dann wird einem schon ziemlich schnell klar, dass die Zugverbote einfach nur logisch und die erzwungenen Räume leicht zu erkennen sind. Achtet man pro Spielstein auch immer schön darauf, im Uhrzeitsinn zu prüfen, ob die Farben zufällig gerade in einen erzwungenen Raum passen, dann ist auch das letzte scheinbare Hexenwerk entzaubert. 
</p>

<p>
Jetzt gilt es nur noch bei seinem eigentlichen Zug, dem so genannten freien Zug, einen Stein  möglichst gewinnbringend anzulegen. Vielleicht ist es in einer Spielsituation gerade geschickter, nicht direkt an der Schlange in seiner Farbe weiterzuarbeiten. Stattdessen kann man auch mal überlegen, einen erzwungene Raum zu erzeugen. Diese erzwungenen Räume müssen nämlich vor und nach einem freien Zug befüllt werden. Und wenn man selbst nicht den passenden Spielstein zum Befüllen des selbsterzeugten erzwungenen Raums hat, dann vielleicht der Gegner. Dieser muss ja schließlich vor dem eigenen freien Zug erst einmal schauen, ob er die erzwungenen Räume befüllen kann. 
</p>

<p>
Ganz großes Kino ist es, wenn man den Gegnerspieler womöglich dazu zwingen kann, einen für ihn und sein Weiterkommen wichtigen Stein, in einen erzwungenen Raum legen zu müssen, der einem selbst zum Vorteil gereicht. Gleiches kann einem natürlich auch widerfahren. Aber mit etwas Glück zieht man dann sofort einen genauso gut oder noch besser passenden Spielstein nach. Denn immer, wenn ein Stein angelegt wurde, wird sofort ein neuer nachgezogen. So dass man für jeden Zug immer genau sechs Steine zur Verfügung hat. Zumindest solange, bis kein Spielstein mehr im Beutel drin ist. Dann wird noch solange weiter angelegt, bis alle 56 Steine angelegt sind. Übrigens sind die drei Zugverbote während des Endspiels aufgehoben. Dieses Endspiel beginnt, wenn der letzte Stein aus dem Beutel gezogen wurde. Erzwungene Räume müssen allerdings weiterhin bedient werden.
</p>

<p>
<img alt="Zugverbote bei Tantrix" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/11/zugverbote.jpg" width="480" height="320" />
</p>

<p>
Okay, jetzt erzähle ich auch noch schnell, was die Zugverbote sind. Erstens darf man keinen erzwungene Raum erzeugen, in den drei Linien der gleichen Farbe münden. Dann ist es auch nicht erlaubt, direkt an einen erzwungenen Raum anzulegen, denn es dürfen nur erzwungene Räume mit maximal drei Seiten entstehen. Daraus ergibt sich auch die dritte Zugverbotsregel namens kontrollierte Seite. Die ist etwas schwieriger zu erläutern, aber dient im Endeffekt auch dazu, dass keine vierseitigen Räume entstehen.
</p>

<p>
Ach herrje! Jetzt habe ich doch wieder mehr über die Regeln erzählt, als ich es eigentlich vor hatte. Denn spielt man Tantrix erst einmal selbst, dann erschließen sich einem diese Regeln recht schnell. Sie machen nämlich einfach Sinn. Und zudem ist, das auch von der Haptik der Spielsteine äußerst gelungene Tantrix, ein viel zu schönes Spiel, um sich lange mit den Regeln aufzuhalten. Es geht ja um den Spaß am strategischen Spiel. Doch nicht ohne die notwendige Portion Glück, die zum Erlangen des gleichnamigen Gefühls unabdingbar ist. Schön, nicht wahr?!
</p>
</div>

<p><em>Habt Ihr Lust auf Tantrix bekommen? <a
href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002Z7V2S?ie=UTF8&tag=zellmi-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0002Z7V2S" rel="nofollow">Tantrix</a> könnt ihr bei Amazon bestellen.</em></p>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/strategiespiel-tantrix-erzwungene-raeume-und-zugverbote.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/strategiespiel-tantrix-erzwungene-raeume-und-zugverbote.html</guid>
         <category>Spielstrategie</category>
         <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:18:34 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spielvorstellung: Die Siedler von Catan - Das Kartenspiel</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006YYG9?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00006YYG9" rel="nofollow">
<img alt="Die Siedler von Catan - das Kartenspiel" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/04/siedler-von-catan-das-kartenspiel.jpg" width="158" height="160" align="left" style="margin-right:10px;" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B00006YYG9" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Das Kartenspiel für 2 Spieler ist ein recht früher Sproß der Catan-Familie, von der Ihr hier schon über <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2005/10/elsasund-catan-strategiespiel-teuber.html">Elasund</a>, <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2006/10/spielevorstellung-die-siedler-von-catan-kampf-um-rom.html">Kampf um Rom</a> und <a href="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2007/06/spielvorstellung-die-siedler-von-catan-das-wuerfelspiel-.html">das Würfelspiel</a> lesen konntet. Das Spiel hält sich relativ nah an das Grundspiel und hat es als Kartenspiel für zwei Spieler adaptiert. Zunächst besitzt jeder Spieler 2 Siedlungen, 1 Straße, die beide verbindet und 6 Rohstoff-Felder die die bekannten Erträge bringen. Auf jedem Rohstofffeld ist eine Augenzahl zwischen 1 und 6 abgebildet, an den Seiten ist das Symbol nochmals in klein abgedruckt, entweder keines, eins, zwei oder drei. Auf einem Feld können also maximal drei entsprechende Erträge gesammelt werden. Ist bereits die maximale Anzahl erreicht, würde ein erneuter Ertrag verfallen. Es wird im Wechsel gewürfelt, die Erträge eingebracht, danach können Ereigniskarten gespielt werden, Städte, Straßen, Siedlungen gebaut oder Ausbaukarten angelegt werden. Die Siedlungen können zu Städten ausgebaut werden, die dann statt einem zwei Siegpunkte bringen. Zusätzlich können an Siedlungen nur 2 Ausbauten angelegt werden, an Städte hingegen bis zu vier Ausbaukarten. Hier gibt es auch Ausbauten, die nur in Städten ausgelegt werden können. </p>
<p></div>
<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Die Siedler von Catan - Das Kartenspiel - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Für 2 Spieler, Siedler-Fans, Taktiker<br />
Preis: ca. 12,-€<br />
Spieler: 2 Personen<br />
Alter: ab 10 Jahren<br />
Spieldauer: ca. 60 Minuten<br />
Auszeichnungen: -<br />
Typ: Taktiker, Planer<br />
Glücksfaktor: gering<br />
Autor: Klaus Teuber<br />
Verlag: Kosmos<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006YYG9?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00006YYG9" rel="nofollow">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B00006YYG9" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Spielehandel </div> </div>
<div style="overflow:auto"><p><img alt="Siedler von Catan - das Kartenspiel" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/04/siedler-von-catan-das-kartenspiel-ausgebreitet.jpg" width="300" height="300" align="left" style="margin-right:10px;"/>Die Ausbaukarten sind in diesem Spiel entscheidend, sie nehmen demenstsprechend auch die Hälte des Kartendecks ein. Diese Ausbauten können vor Ereignissen wie Seuche schützen oder ein befestigtes Lager lässt die angrenzenden Rohstoffkarten bei einem Raubüberfall (es muss auf 7 Rohstoffe reduziert werden) beim Zählen einfach weg, diese sind geschützt. Anders als beim Grundspiel verdoppeln nicht Städte sondern bestimmte Ausbauten den Ertrag von Feldern. So benötigt man beispielsweise eine Getreidemühle, um den Ertrag der angrenzenden Getreidefelder zu erhöhen. Hier ist es also auch wichtig, den Standort eines solchen Ausbaus zu planen. Neben den Rittern, die nicht nur im Turnier dem Gegner schaden können, ermöglichen sie auch hier die größte Rittermacht mit Zusatzpunkten. Außerdem gibt es noch die Mühlenfigur, die der Spieler mit den meisten Mühlenabbildungen auf seinen Ausbauten erhält, auch diese gibt Zusatzpunkte.</p>
<p>Gegen zwei (oder einen - je nach Ausbauten) Rohstoff(e) darf man einen Ausbaustapel durchsuchen, wenn man sein Kartendeck auf der Hand wieder ergänzt. Das ist immer sehr von Vorteil und fast immer zu empfehlen, da hierdurch einfach taktische Vorteile gewonnen werden können. Hier bringen die Erweiterungen mit <a href="<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440693619?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3440693619" rel="nofollow">Magier und Forscher</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=3440693619" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440693716?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3440693716" rel="nofollow">Kämpfer und Kaufleute</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=3440693716" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> sowie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000MWWGAI?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000MWWGAI" rel="nofollow">Künstler und Wohltäter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000MWWGAI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> neuen Spielspaß und Abwechslung. Bis auf die letzte Erweiterung sind jeweils 3 unterschiedliche Erweiterungen enthalten.</p>
<p>Mein <strong>Fazit</strong>: Ein tolles und ausgewogenes Spiel für Zwei, das ein tatsächlich eigenständiges Spiel auf der Grundidee der Siedler von Catan ist. Durch immer wechselnde Karten ist es auch nach Jahren noch spannend. Es eignet sich aber nicht für rasche Partien, da ein Spiel mindestens 45 Minuten dauert und das auch nur bei einseitigem Würfelpech. Wir haben daher auch gelegentlich statt bis zu den vorgesehenen 12 Siegpunkten mit Zeitlimit gespielt und damit tolle Schlachten geschlagen.</p></div>]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/spielvorstellung-die-siedler-von-catan-das-kartenspiel.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/spielvorstellung-die-siedler-von-catan-das-kartenspiel.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:03:30 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spielevorstellung: Stone Age</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0014LETVU?ie=UTF8&amp;tag=techblogkochb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0014LETVU" rel="nofollow"><img align="left" style="margin-right:10px;" alt="stone-age.jpg" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/11/stone-age.jpg" width="108" height="160" /></a>
Eines der Brettspiele, die ich zur Zeit häufiger spiele, ist <strong>Stone Age</strong>. Wie der Name
und die Box schon vermuten lassen handelt dieses in der Steinzeit. Ziel der zwei bis vier Spieler ist
es dabei den eigenen Stamm möglichst optimal zu entwickeln.
</p>

<p>
Zur <strong>Entwicklung des eigenen Steinzeitstamms</strong> können mit Hilfe von Rohstoffen Hütten
erreichtet und Entwicklung betrieben werden. Zugleich muss man aber den Stamm mit
Nahrungsmitteln versorgen, ihn wachsen lassen und seine Fähigkeiten verbessern.
Jeder Spieler startet zunächst mit fünf Männchen, die zu verschiedenen Aufgaben
eingesetzt werden. Bei der Nahrungs- und Rohstoffbeschaffung können dabei mehrere
Männchen pro Ressource eingesetzt werden um diese zu bekommen. Pro Einsatz wird
mit einem Würfel gewürfelt. Die Summe der Augenzahl von allen Würfeln bestimmt
die Menge der gewonnen Nahrung bzw. Rohstoffe.
</p>

<p>
Zusätzlich gibt es drei Spezialaufgaben. So kann der Stamm gemehrt werden,
dass man am Ende mit bis zu 10 Männchen pro Runde spielen kann. Es können
Werkzeuge hergestellt werden, mit denen die Würfelwürfe aufgewertet werden
können. Und es können Felder zur dauerhaften Nahrungsgewinnung angelegt
werden.
</p>

<p>
In jeder Runde können zudem Hütten errichtet und Sammelkarten gekauft
werden. Auch hierfür müssen Männchen eingesetzt werden und zusätzlich
die erarbeiteten Rohstoffe ausgegeben werden. Die Hütten geben direkte
Siegpunkte während die Sammelkarten erst am Ende des Spiels ausgewertet
werden. So kann man hier beispielweise Punkte pro Hütte, pro Männchen,
pro Feld oder pro Werkzeug erhalten. Entwicklungskarten erscheinen dabei
besonders begehrenswert, weil deren Anzahl im Quadrat Siegpunkte bringt.
</p>

<p>
Nach einigen Spielen Stone Age hat sich für mich herauskristallisiert, dass die
Konzentration auf zwei oder drei Ziele und deren möglichst gute Ausführung
meistens lohnenswert ist. So gibt es acht verschiedene Entwicklungskarten
was bis zu 64 Siegpunkte einbringen kann. Hat man jedoch beispielsweise
sieben Punkte pro Männchen bei allen zehn Männchen kommt man schon damit
auf 70 Siegpunkte. Ideal ist oft das Spielen auf die Kombination viele
Männchen und viele Felder, da damit nicht nur Punkte gesammelt werden
können sondern auch viele Einsatzkräfte zur Verfügung stehen, die sich über
die Felder selbst ernähren. Mit vielen Männchen ist zudem das
Blockieren von Ressourcen (Rohstoffe, Hütten und Karten) möglich. Parallel
sollte man immer ein paar Entwicklungskarten preiswert mitnehmen um deren
Sammeln zu erschweren.
</p>

<p>
Abschließend kurz zum Spielmaterial von Stone Age: Gespielt wird auf einem schön
gestalteten Spielfeld. Männchen und Rohstoffe sind aus Holz
gefertigt (nur Nahrung sind Pappchips) und der mitgelieferte
Würfelbecher ist - epochenecht - aus Leder gefertigt. Für die
Aufbewahrung der zahlreichen verschiedenen Materialien wird eine
große Menge an verschließbaren Plastiktüten mitgelifert, so dass
in der Spieleschachtel immer Ordnung herrscht.
</p>
</div>

<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Stone Age - Kurzübersicht</h2>
<div class="spielbox_content">
Für wen: Jäger und Sammler<br />
Preis: ca. 25-30 Euro<br />
Spieler: 2-4 Personen<br />
Alter: ab 10 Jahren<br />
Spieldauer: 45-60 minuten<br />
Auszeichnungen: Nominierungsliste "Spiel des Jahres" 2008<br />
Typ: Strategie, Sammelspiel, Simulationsspiel, leichte Rollenspielzüge<br />
Glücksfaktor: mittel<br />
Autor: Michael Tummelhofer<br />
Verlag: Hans im Glück<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0014LETVU?ie=UTF8&amp;tag=techblogkochb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0014LETVU" rel="nofollow">Amazon</a>, Spielehandel
</div>
</div>
]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/spielevorstellung-stone-age.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/11/spielevorstellung-stone-age.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:29:25 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spielvorstellung: Ein solches Ding</title>
         <description><![CDATA[<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000816K50?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000816K50" rel="nofollow"><img alt="Ein solches Ding" src="http://www.brettspiel-blog.de/archiv/upload/2009/04/ein-solches-ding.jpg" width="160" height="120" align="left" style="margin-right:10px;"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000816K50" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Ihr seid wortfindig? Dann braucht Ihr dieses Spiel! Das Prinzip: jeder Spieler hat Handkarten auf der Hand, eine liegt offen aus, z. B.: War schon mal im Weltraum. Klar, das können eine Menge Dinge sein. Aber reium wird immer eine weitere Karte angelegt und irgendwann wird es kompliziert, wenn es auch noch schwimmt, ohne kaputtzugehen, in eine Flasche gesteckt werden kann,... Sobald ein Mitspieler die Reihe anzweifelt, hat der letzte Spieler eine kurze Schonfrist, ehe er einen Gegenstand benennen muss, der alle ausliegenden Merkmale <strong>wortwörtlich</strong> beinhaltet. Das kann recht kniffelig werden. Kann er diese Aufgabe erfüllen, muss der Zweifler Karten nachziehen, ansonsten der letzte Spieler. Im Zweifelsfall wird basisdemokratisch abgestimmt, ob es dieses Ding gibt oder nicht. </p>
<p>Jede Karte für sich scheint banal, doch in der Kombination wird es reizvoll. Das Spiel kann auch sehr gut zu vielen gespielt werden, um einen Spieleabend ausklingen zu lassen oder auf Spätankömmlinge zu warten. Durch immer andere Mitspieler und jedes Mal neue Kombinationen hat es bei jedem Spiel einen hohen Reiz. Allerdings sollte man auch ein wenig risikofreudig sein. Wenn einer eher vorsichtig spielt und die Kette immer nach 5 Beschreibungen unterbrochen wird, kann es leicht langweilig werden. Kniffelig sind erst die Beschreibungsketten mit etwa 20 Karten. Gewonnnen hat, wer zuerst alle Handkarten los geworden ist. Diese Ausgabe umfasst im übrigen das Kartendeck von Ein solches Ding und Noch ein solches Ding, die zunächst nur separat erhältlich waren, so dass der Spielspaß echt gegeben ist.</p></div>

<div class="spielbox">
<h2 class="spielbox_head">Ein solches Ding - Kurzübersicht</h2> <div class="spielbox_content"> Für wen: Wortklauber und Sprachfindige<br />
Preis: ca. 12,-€<br />
Spieler: ab 2 Personen (je mehr, desto besser)<br />
Alter: ab 10 Jahren<br />
Spieldauer: ca. 45 Minuten<br />
Auszeichnungen: -<br />
Typ: Wortfindige<br />
Glücksfaktor: gering<br />
Autor: Urs Hostettler<br />
Verlag: Abacusspiele<br />
Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000816K50?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000816K50" rel="nofollow">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000816K50" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Spielehandel </div> </div>
]]></description>
         <link>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/10/spielvorstellung-ein-solches-ding.html</link>
         <guid>http://www.brettspiel-blog.de/archiv/2009/10/spielvorstellung-ein-solches-ding.html</guid>
         <category>Spielvorstellung</category>
         <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:46:34 +0100</pubDate>
      </item>
      
   </channel>
</rss>
