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Spielevorstellung: Sieben unter Verdacht

Krimispiel: Sieben unter VerdachtCross Blog Adventskalender 2011 Türchen 3 Diese Spielevrostellung ist Türchen Nummer 11 im Cross-Blog-Adventskalender 2011.

Sieben unter Verdacht ist ein klassisches Deduktionsspiel, das thematisch im Krimigenre angesiedelt ist. Die Spielidee ist dabei relativ einfach: Für einen Mord hat der oder die Spieler als Ermittler sieben Verdächtige. Ziel des Spiels ist es die zwei bis fünf Täter zu überführen.

Auf den Gegenüberstellungskarten sind jeweils zwei bis fünf Täter abgebildet. Jeweils eine davon wird als Tätergruppe blind vom Spielleiter gezogen. Die anderen Spieler bekommen eine Gegenüberstellungskarte aufgedeckt und den Hinweis, wie viele der abgebildeten Täter darauf zu sehen sind. Nun dürfen sie aus jeweils den drei nächsten Gegenüberstellungen eine auswählen um so nach und nach mehr Informationen über die Täter zu sammeln und diese schließlich sicher überführen zu können.

Die Spiellogik erinnert dabei ein wenig an das als Deduktionsspiel Mastermind. Eine Besonderheit ist hier jedoch, dass über spezielle Markierungen auf den Gegenüberstellungskarten das Spiel auch alleine gespielt werden kann.

Die Anleitung sieht noch ein Punktesystem für das Spiel gegeneinander vor. Ziel ist es dabei möglichst schnell aufzuklären. Das habe ich selten verwendet. Wenn, ist es aber eine Überlegung auch das Raten zuzulassen (beispielsweise wenn man nur noch zwei mögliche Tätergruppen hat) und dann zusätzliche Strafpunkte für falsch benannte Täter zu vergeben. Dadurch gewinnt die Spielvariante gegeneinander an taktischen Möglichkeiten.

Fazit: Wer Krimis mag oder einfach gerne Knobelt wird an diesem Spiel alleine oder in der Gruppe viel Spaß finden.

Sieben unter Verdacht - Kurzübersicht

Für wen: Krimifans, Deduktionsspieler
Preis: 12,90 Euro
Spieler: 1-5 Personen
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ab 15 Minuten
Auszeichnungen: -
Typ: Deduktionsspiel
Glücksfaktor: gering
Autor: Reiner Knizia
Verlag: Gmeiner
Bezugsquelle: Amazon, Onlineshop des Verlags, Spielehandel

Tags: verlag:gmeiner krimi

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