" /> Brettspiel-Blog: Mai 2009 Archive

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30.05.09

Spielvorstellung: Finca

finca.jpg Zwar stützt sich der Bauer auf dem Schachtelbild auf einer Hacke ab, aber insgesamt suggerieren Titel, Obst und Sonne eher Urlaub und Idylle. Allerdings sollen die Spieler als mallorquinische Bauern Obst ernten und auf den Dörfern der Insel verkaufen, das hört sich schon eher nach schwerer Arbeit an. Im realen Leben dürfte das auch so sein, als Spiel geht es aber leicht von der Hand.

Die Bauern, die ein Spieler hat, bewegen sich auf einem Windrad (ich hoffe mal, das soll man nicht allzu allegorisch sehen, dreht sich doch so mancher im Leben mühsam im Wind). Auf jedem Blatt des Windrads ist eine Fruchtsorte abgebildet. Ist man an der Reihe, zieht man einen Bauer im Uhrzeigersinn weiter, und zwar so viele Schritte, wie die Anzahl der Bauern auf dem Startfeld beträgt. Am Zielfeld angekommen erhält man das abgebildete Obst und diesmal soviel Stück, wie Bauern auf dem Zielfeld sind. Da man mehrere Bauern im Wind hat, kann man da schon etwas taktieren und planen, allerdings ändert sich die Lage doch bei mehreren Spielern schon gewaltig bis man wieder an der Reihe ist. Auf jeden Fall will man möglichst viel Obst, das man später auf den Dörfern verkaufen soll. Damit man das auch machen kann, benötigt man noch Eselskarren (wer will die Obstkisten schon auf den Rücken schleppen?), die bekommt man auch auf dem Windrad, immer wenn man eine bestimmte Grenze überschreitet. Das Obstsammeln könnte eine ganze Weile so weitergehen, wenn nicht ein Regelkniff für einen gewissen Verkaufsdruck sorgen würde. Damit meine ich nicht, die beim Verkauf erzielbaren Siegpunkte, sondern die Regel, wann immer eine Obstsorte (oder auch Eselskarren) nicht mehr ausreichen, einen Bauern zu versorgen, müssen alle Spieler diese Sorte in den Vorrat zurückgeben und danach wird der Bauer versorgt.

Aber wer will schon Obst nur lagern? Die Nachfrage auf den Dörfern ist groß. Dazu liegen auf jedem Dorf zu Beginn vier Plättchen, die Obst in unterschiedlichen Mengen und Zusammensetzung anfordern. Statt mit dem Bauern auf dem Windrad zu ziehen, kann man mit einem Eselskarren maximal sechs Obststücke ausliefern, dabei darf man aber auch mehrere Plättchen einsammeln. Die Anzahl des gelieferten Obst entspricht dann auch gleich den erhaltenen Siegpunkten. Damit es nicht ganz so einfach ist, gibt es noch zwei weitere Wertungen: immer wenn in einem Dorf das letzte Plättchen vergeben ist, kommt eine Sonderwertung, bei der eine Mehrheit von ein oder zwei bisher gelierten Obstsorten belohnt wird. Sonderpunkte kann man auch gewinnen, wenn man alle Lieferungen von 1-6 Stück erledigt hat. Das Spiel ist zu Ende, sobald eine gewisse Anzahl an Dörfern komplett beliefert wurde.

So sammelt man immer abwechselnd Obst und liefert es an die Dörfer. Das erfordert schon etwas Planung und das Ärgernis ist groß, wenn die lieben Mitspieler mal eben eine Lieferung erledigen, die man doch auch gerade plante. Zusätzliche Möglichkeiten bringen vier Sonderaktionsplättchen, die u.a. einen Doppelzug auf dem Windrad erlauben oder einen großen Eselskarren, der bis zu 10 Stück Obst transportieren kann. Finca hat wenig Glückselemente, nur die Reihenfolge der Aufträge ist nicht bekannt, so kann man viele planen und da auch alle erworbenen Plättchen offen bleiben, kann man gut sehen, wer gerade die Mehrheit in welcher Obstsorte hat. Das alles gibt "Grüblern" genug Stoff zum Nachdenken. Aber wer es eher locker sieht, darf das bei diesem Spiel auch, einfach möglichst viel Obst sammeln und das rechtzeitig verkaufen. Welche Spielweise man auch mag, das Spiel bietet für jeden was. Nur Grübler und "Aus-dem-Bauch-raus-Spieler" sollten nicht in einer Partie zusammensitzen, das geht dann wohl nicht gut.

Finca - Kurzübersicht

Für wen: Mallorcafans und Taktiker
Preis: 30,-
Spieler: 2-4 Personen
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 45 min
Auszeichnungen: Nominiert zum Spiel des Jahres 2009
Typ: Taktikspiel
Glücksfaktor: wenig
Autor: Ralf zur Linde und Wolgang Sentker
Verlag: Hans im Glück
Bezugsquelle: Amazon , Spielehandel

Tags: spieler_2 spieler_3 spieler_4 gluecksfaktor_wenig etwa_25_euro verlag:hans_im_glück

25.05.09

Spiel des Jahres 2009: Die Nominierungen

2009_sdj_100px.jpg Es ist jedes Jahr dasselbe, die Spannung steigt bis zur Veröffentlichung der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres. Immerhin lag ich in diesem Jahr mit meinen Tipps nicht allzu weit weg vom Resultat, nur Fauna ist für mich die Überraschung

  • DOMINION von Donald X. Vaccarino (Verlag: Hans im Glück)
  • FAUNA von Friedemann Friese (Huch & friends)
  • FINCA von Ralf zur Linde und Wolfgang Sentker (Hans im Glück)
  • FITS von Reiner Knizia (Ravensburger) und
  • PANDEMIE von Matt Leacock (Pegasus Spiele).

Ausserdem sind noch zwei Sonderpreise verliehen worden:

  • „Sonderpreis Partyspiel": Gift Trap von Nick Kellet (Heidelberger Spieleverlag)
  • "Sonderpreis Neue Spielwelten": Space Alert von Vlaada Chvatil (Czech Games Edition)

Und neben dem Hauptpreis gibt es noch das Kinderspiel des Jahres:

  1. CURLI CULLER von Marco Teubner (Selecta)
  2. DAS MAGISCHE LABYRINTH von Dirk Baumann (Drei Magier)
  3. LAND IN SICHT von Stefan Dorra (Ravensburger)
  4. NICHT ZU FASSEN von Fréderic Moyersoen (Zoch) und
  5. ZOOWABOO von Carlo A. Rossi (Selecta).

Was denn nun den jeweiligen Hauptpreis gewinnt, wird am 29. Juni bekanntgegeben. Bis dahin darf getippt werden (z.B. hier in den Kommentaren :-)

Tags: spiel_des_jahres

14.05.09

Spielvorstellung: Die Aufsteiger

aufsteiger.jpg Als ich dieses Spiel das erste Mal sah, war ich sofort begeistert, das sah so schön aus, das musste ein gutes Spiel sein. Nun kann man ja nicht vom Äußeren auf die Qualität als Spiel schliessen, aber da ich die damit Spielenden kannte, konnte es nicht so schlecht sein. Als die Spielrunde fertig war, habe ich mir dann bald Mitspieler gesucht und nach der ersten Partie war klar, das Spiel muss ich haben, denn es ist nicht nur schön.

Die schuhkartonartige Schachtel ist randvoll gefüllt mit farbigen Bauklötzen in verschiedenen Größen, außerdem pro Spieler ein Pöppel, ein Blockadestein, eine kurze und eine lange Leiter. Die Leitern haben keine direkte Funktion im Spiel, sondern dienen nur als Gedächtnisstütze, ob man einen Zug mit Leiter schon gemacht hat, denn danach wandern sie sofort zurück in die Schachtel. Bevor es losgeht, werden die Klötze zu einem recht massiven Bauwerk in der Tischmitte, das es zu erklimmen gilt. Pro Zug kann ein Spieler mit seinem Pöppel laufen, einen freien Stein versetzen und wieder laufen. Doch beim Laufen und Klettern gibt es einige Einschränkungen: Jeder Quader hat an jeder Seite eine andere Farbe und man darf nur die eigene Farbe und die neutrale graue Seite betreten. Außerdem darf man ohne Leiter nur eine halbe Würfelhöhe auf- oder abwärts klettern. Doch wer will schon abwärts? Es gewinnt doch der, der am Ende am höchsten steht. Es geht also gar nicht darum, möglichst schnell nach oben zu kommen, allzuoft habe ich es schon erlebt, dass Voranstürmende letztendlich irgendwo abgehängt wurden, und das nicht nur, weil sie ihre Leitern zum Überwinden größerer Höhenunterschiede zu früh verbraucht haben.

Es macht einfach Spass mit den bunten Klötzen, sich einen Weg nach oben zu bauen, das kann zeitweilig auch zu Teams führen, die gemeinsam auf grauen Flächen nach oben ziehen. Da heisst es dann im rechten Augenblick die Mitspieler abzuhängen. Da kann man also auch mal so richtig gemein sein. Ich kann das Spiel nur empfehlen, auch wenn die Regel am Anfang eher eine Einstiegshürde als eine Hilfe ist. Am besten lässt man es sich also erklären. Wegen der sehr kleinen Auflage gibt es das Spiel nur direkt beim Verlag, dafür ist es aber sicher preiswerter als wenn der Handel noch seine Verdienstspanne hinzuaddiert.

Die Aufsteiger - Kurzübersicht

Für wen: Kletterer und Strategen
Preis: 36,- € plus Versand
Spieler: 2-5 Personen
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 45 min
Auszeichnungen: -
Typ: Bauspiel
Glücksfaktor: keiner
Autor: Holger Lanz
Verlag: Chili-Spiele
Bezugsquelle: nur Direktversand

Tags: spieler_2 spieler_3 spieler_4 spieler_5 25_bis_50_euro gluecksfaktor_ohne holzspiel verlag:chili

12.05.09

Spielvorstellung: Gespenster-ABC

Gespenster-abcIch stelle hier das Lernspiel Gespenster-ABC für Vorschulkinder oder junge Grundschüler vor. Ziel des Spieles ist es, die Kinder mit dem ABC vertraut zu machen. Hierzu gibt es die 26 Buchstabenkarten, einen Würfel, ein Gespenst sowie eine Spielanleitung mit verschiedenen Ideen, was mit dem Spielmaterial so alles gemacht werden kann. Zunächst das Gespenster-ABC an sich: Die Buchstabenkarten werden gemischt und im Kreis ausgelegt, die Alphabet-Vorlage wird auf den Tisch gelegt. Dann wird gewürfelt und das Kind darf entscheiden, in welche Kreisrichtung der nächste im Alphabet kommende Buchstabe liegt. Hat es die Aufgabe richtig gelöst, bekommt es die Karte. Dieses Spiel soll auch alleine spielbar sein, aber für mein Empfinden sollte hier immer ein Erwachsener oder ein geduldiges älteres Kind mitspielen, um die entsprechenden Hinweise zu geben. Sobald die Kinder älter sind, werden auch Varianten wie Stadt-Land-Fluss vorgeschlagen, nur eben mit Kartenziehen statt stummen Alphabet-Aufsagens.

Schön finde ich, dass die Karten ohne Bilder sind, so ist es insbesondere für 2-sprachige Kinder von Vorteil, da sie in jeder Sprache das Spiel verwenden können, in Abhängigkeit davon, wer gerade mitspielt. Aber es ist sicher kein Spiel, dass das Kind alleine spielen wird, doch gemeinsam mit einem Erwachsenen war es ganz amüsant und gab doch einigen Lerneffekt.

Gespenster-ABC - Kurzübersicht

Für wen: Vorschulkinder und junge Grundschüler
Preis: 6-7,-€
Spieler: ab 1 Person, für mich ab 2
Alter: ab 5 Jahren (bis so gegen 8 oder 9)
Spieldauer: Kindabhängig
Auszeichnungen: -
Typ: Lernspiel
Glücksfaktor: keiner
Verlag: HABA
Bezugsquelle: Amazon, Spielehandel

Tags: kinderspiel spieler_1 lernspiel etwa_5_euro verlag:haba

10.05.09

Spiel des Jahres 1996: El Grande

El GrandeDieses taktische Spiel hatte ich mir gleich nach seinem Erscheinen gekauft. Es ist ein recht strategisches Spiel, daher auch eher für ältere Spieler geeignet. Offiziell können 2-5 Spieler mitspielen, ich finde es zu zweit aber wenig ansprechend, da gibt es bessere Spiele. Doch nun zum Spiel an sich: Ziel bei El Grande ist es, in den verschiedenen Regionen die Mehrheit zu besitzen und dadurch Punkte zu gewinnen. Wer in der Region seines Grande oder des Königs die Mehrheit besitzt, kann Zusatzpunkte gewinnen. Unterschieden wird die Provinz, der Hof und Regionen (auf dem Spielbrett). Jeder Spieler besitzt einen Grande und Zu Beginn jedes Zuges werden 5 Aktionskarten aufgedeckt, die es erlauben, eine unterschiedliche Anzahl von Caballeros vom Hof auf dem Spielplan einzusetzen und verschiedene Aktionen auszuführen. Die Reihenfolge wird durch Prioritätskarten zwischen 1 und 13, die umso weniger Caballeros von der Provinz an den Hof holen, je höher der Wert ist. Da nicht nur die Caballeros am Hof schwinden, sondern auch die hohen Karten nicht unendlich reichen, ist schon hier ein Taktieren gefragt. Können mir beispielsweise verschiedene Aktionskarten weiterhelfen oder in welchem Umfang schaden?

Alle 3 Runden findet eine Wertungsrunde statt, bei der die einzelnen Regionen gewertet werden, daher ist die Aktionskarte in der Runde vor der Wertung immer recht umkämpft. Nicht nur gibt es Sonderpunkte, wenn der König in einer Region steht, in der man selber die Mehrheit hat, es können auch nur in angrenzenden Regionen Caballeros eingesetzt werden (außer Aktionskarten erlauben etwas anderes), doch die Region des Königs ist davon meistens geschützt.

Dieses Spiel ist wenig kommunikativ, da man sehr für sich und gegen die anderen spielt. Geplante Spielzüge werden durch Aktionen der Mitspieler aufgehoben, verschlechtert, gleichzeitig kann man aber auch den anderen oft im gleichen Sinne schaden, wie es einem nutzt. Daher sollte man das Spiel nur mit Leuten spielen, die auch verlieren können. Es ist zwar schnell aufgebaut und auch leicht verständlich, aber aufgrund der taktischen Überlegungen würde ich es nicht für Wenig-Spieler empfehlen, insbesondere nicht in Runden mit Viel-Spielern. Doch für taktische Spieler ist es ein immer wieder reizvolles Spiel, das wir auch nach all den Jahren immer wieder gerne hervorholen.

El Grande - Kurzübersicht

Für wen: Strategen, Planer
Preis: ca. 30,-€
Spieler: 2-5 Personen
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Minuten
Auszeichnungen: Spiel des Jahres 1996, Deutscher Spielepreis 1996 Silber
Typ: Taktik
Glücksfaktor: gering
Autor: Wolfgang Kramer, R. Ulrich
Verlag: Hans im Glück
Bezugsquelle: Amazon, Spielehandel

Tags: spieler_2 spieler_3 spieler_4 spieler_5 gluecksfaktor_wenig spiel_des_jahres etwa_30_euro verlag:hans_im_glück

04.05.09

Spielvorstellung: Gifttrap

gifttrap.jpg In der Woche vor Ostern sind wir seit einigen Jahren immer in einer Familienfreizeit. EIn Programmpunkt ist während der Woche auch ein von mir vorbereiteter Spieleabend, wobei ich die Auswahl der Spiele auf eher kurze Spiele und solche mit leichtem Einstieg einschränken muss, da dort außer Kindern und Jugendlichen eher nur Gelegenheitsspieler sind. Natürlich bieten sich für die großen Spielrunden vor allem auch Partyspiele an. In diesem Jahr hatte ich Gifttrap dabei, das zum absoluten Favoriten der Freizeit wurde (hätte ich einige Extraexemplare im Kofferraum gehabt, ich wäre sie alle losgeworden ;-) )

In der eher ungewöhnlichen Schachtel in Form eines Geschenkpäckchens findet sich neben einem Spielplan und den pro Spieler in einem bunten Säckchen einzeln verpackten Spielmaterial ein Ständer mit vielen Karten, die beidseitig bedruckt Fotos zeigen. Abgebildet sind Geschenke, die sich die Spieler gegenseitig machen sollen. Es gibt vier Kategorien von einfachen und preiswerten Sachen bis zu den absoluten Luxusgütern. Vor jeder Runde einigt man sich auf eine Kategorie und legt davon zufällig eine Karte mehr als Mitspieler auf den Spielplan. Jetzt muss jeder Spieler jedem anderen Spieler ein Geschenk machen, indem er ein entsprechendes Nummernkärtchen verdeckt weitergibt. Dabei sollte man möglichst den Geschmack des Beschenkten treffen, dumm dabei ist, dass jedes Geschenk nur einmal verschenkt werden kann. Die Reise in die Südsee könnte man sicher mehrfach verschenken, während manch wahrscheinlich ungeliebteres Geschenk ruhig liegenbleiben könnte. Sind alle beschenkt worden, müssen die Spieler drei Geschenke bewerten, die sie am liebsten hätten bzw. ganz in Ordnung finden und ein Geschenk, dass sie absolut nicht mögen. Dann wird reihum ausgewertet, was manche Überraschung an den Tag bringt, selbst langjährige Ehepaare sind davor nicht sicher. Stimmt der Geschmack überein, bekommen Schenkender und Beschenkter Pluspunkte, verschenkt man etwas ungeliebtes, gibt es Punktabzug. Schenken und Beschenktwerden wird getrennt gewertet, nur wer beides in Einklang bringen kann und beide Punktwertungen ins Ziel bringt, gewinnt die Partie. Aber wie bei solchen Spielen üblich, ist das gar nicht so wichtig, es kommt mehr darauf an, was man während der Partie so erlebt. Das funktioniert am Besten, wenn man seine Mitspieler zumindest ein bischen kennt, sonst wird es bei einigen Geschenkvorschlägen schon schwierig, sie den Mitspielern sinnvoll zuzuordnen, aber selbst dann kennt man sie nachher etwas besser. Auch die vom Verleger, der für dieses Spiel extra seinen eigenen Verlag gegründet hat, angegebene Mindestspielerzahl ist eher dem Marketing geschuldet, wirklich empfehlenswert sind mindestens 5 Spieler, dann sorgt es in jeder Spielrunde für viel Spaß!

Gifttrap - Kurzübersicht

Für wen: alle, die gerne schenken und sich gerne beschenken lassen
Preis: ca. 25,-
Spieler: 3-8 Personen
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 60 min
Auszeichnungen: Spiel des Jahres 2009: Sonderpreis Partyspiel
Typ: Partyspiel
Glücksfaktor: keiner
Autor: Nick Kellet
Verlag: GiftTRAP Enterprises / Heidelberger Spieleverlag
Bezugsquelle: Amazon, Spielehandel

Tags: spieler_3 spieler_4 spieler_5 spieler_6 spieler_viele gluecksfaktor_ohne etwa_25_euro partyspiel verlag:heidelberger

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