Auslosung: Siedler von Catan Baden-Württemberg

siedler-bw.jpgSeit meinem Umzug ist es hier im Weblog ziemlich ruhig geworden. Man könnte eher sagen: Ich habe gar nichts mehr geschrieben. Da fehlt mir momentan einfach die Zeit für. Sorry! Also falls jemand mitschreiben will… Einfach melden!

Aber auf jeden Fall kommt hier die Auslosung des Gewinners zu meiner Blog-Aktion über die Siedler von Catan in der Baden-Württemberg Edition. Den Preis hat die Gewinnerin schon vor einer Weile bekommen. Hier nun noch das Video zur Auslosung.

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Die Siedler von Catan – Baden-Württemberg Edition (mit Verlosung)

siedler-bw.jpgMorgen steht mein Umzugsunternehmen vor der Türe und ich werde dem geliebten Ländle den Rücken kehren. Da passt es doch quasi zu Verabschiedung einmal „Die Siedler von Catan“ in der Baden-Württemberg-Edition vorzustellen. Und, weil es so schön ist, auch gleich ein Mal zu verlosen.

Im Gegensatz zu anderen Siedler-Varianten (beispielsweise Star Trek) ist das übliche Spielprinzip hier ziemlich stark angepasst. Gespielt wird auf einem festen Plan, der Baden-Württemberg mit verschiedenen Städten auf die bekannten sechseckigen Waben unterteilt zeigt. Statt Siedlungen können hier Rathäuser (je ein Siegpunkt) gebaut werden – und zwar nur dort, wo Städte auf den Kreuzungen eingezeichnet sind. Häfen entfallen im Spiel, schließlich haben wir hier nur das „Schwäbische Meer“. Die Städte am Rand haben daher oft nur zwei Rohstoffe – gleichen das aber über andere Vorteile oft wieder aus.

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Takenoko – Review und Verlosung

takenoko.jpgTakenoko (japanisch für Bambussprossen) ist für mich eines der schönsten Spiele der vergangenen Monate. Thematisch ist es am Hof des japanischen Kaisers angelegt, der von den Chinesen einen Panda geschenkt bekommt. Für diesen muss nun Bambus im kaiserlichen Garten angebaut werden.

Am auffälligsten ist die durchgängig ansprechende Gestaltung. Schon ein Teil der Spielanleitung im Comic-Stil ist ungewöhnlich. Den Garten bilden hübsche sechseckige Plättchen, auf denen Bambuspflanzen aus Holz sprießen. Der Gärtner und der Panda sind dreidimensionale und liebevoll mit vielen Details gestaltete Spielfiguren. Wasserkanäle und Markierungssteine sind ebenfalls aus Holz.

Zu dieser aufwändigen Aufmachung passt der ausgeklügelte Spielmechanismus von Takenoko. Hierzu muss man zunächst wissen, dass es im Spiel drei Sorten Gartenplättchen (grün, gelb und rosa) gibt. Auf diesen wächst entsprechen farbiger Bambus. Pro Runde hat der Spieler die Wahl zweier verschiedener aus fünf Aktionen:
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Turnstile

turnstile.jpgTurnstil, was auf Deutsch übersetzt schlicht „Drehkreuz“ bedeutet, ist nicht nur der Name, sondern auch das Hauptelement dieses Spiels. Es ist ein geschickt konstruiertes Knobelspiel für eine Person und wird wie folgt gespielt.

Pro Runde nimmt man eine der 40 Aufgaben, von denen es jeweils 10 Stück in verschiedenen Schwierigkeiten gibt. Die Stufen sind „Beginner“ (grün), „Intermediate“ (orange), „Advanced“ (blau) und „Expert“ (rot). Leider sind die Stufen auf den Karten nicht übersetzt, sodass sich Kinder nach den Farben richten müssen. Pro Spiel sind Männchen und Drehkreuze abgebildet, die man so auf das Spielfeld setzt. Ziel ist es, die farbigen Figuren in ihre jeweiligen Ecken zu bewegen. Findet man einmal keine Lösung, kann man auf der Kartenrückseite spicken, wo diese beschrieben sind. Weiterlesen…

Blogger-Einladung zur Süddeutschen Spielemesse

Liebe (Brettspiel-)BloggerInnen!

Ich freue mich, euch im Namen der Messe Stuttgart zur Süddeutschen Spielemesse (22.-25.11.2012) einladen zu dürfen! Die Messe möchte euch mehr in das Messegeschehen einbinden und für euch eine Umgebung schaffen, die euch als Blogger besonders unterstützt.

Dazu suchen wir (erst mal ;-) bis zu 20 Brettspiel-BloggerInnen für ein Bloggertreffen auf der Süddeutschen Spielemesse am 22.11.2012.

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Hedbanz – Ratespiel für Kinder

hedbanz-fuer-kinder.jpgDieses Wochenende hatte ich mal wieder die Chance ein Kinderspiel zu testen, das ich vom Verlag zugesendet bekommen hatte. Meine beiden Tester waren 7 und 9 Jahre alt – was gut passt, da Hedbanz für Kinder ab 7 Jahren gedacht ist. Wichtig ist das man – wie meine jüngere Testerin – schon gut lesen kann, wobei man immer von Bildern unterstützt wird.

Das Spielprinzip entspricht dem von “Wer bin ich”. Nur dass sich eben nicht die anderen Spieler ausdenken wer man ist, sondern es gibt einen Kartenstapel mit 74 vorgegebenen Tieren, Gegenständen und Nahrungsmitteln. Daraus zieht jeder Spieler eine Karte und befestigt sie an seinem Stirnband, so dass die anderen Spieler sehen können, wer man ist. Weiterlesen…